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Veterinärmedizin


Ursprünglich für die Humanmedizin entwickelt, wird REHATRON™ alpha auch mehr und mehr in der Veterinärmedizin eingesetzt. Vor allem Pferde, Hunde und Katzen (aber auch Meerschweinchen, Schildkröten etc.!) lassen sich mit der Nicht-invasiven Induktionstherapie sehr gut behandeln und die Resultate sind auch für die Humanmedizin von Interesse, da bei Tieren nach heutigem Kenntnisstand kein Placebo-Effekt auftreten kann und sich so die tatsächliche Wirkweise von REHATRON™ alpha für den Anwender und den Tierbesitzer deutlich und unverfälscht zeigt.

Die Geschäftsführung der A.O.G. GmbH ist auch aus persönlichen Gründen äußerst bemüht, REHATRON™ alpha im Bereich der Veterinärmedizin möglichst schnell zu verbreiten. Aus diesem Grunde haben wir bereits eine Studie in Auftrag gegeben und bieten dem interessierten Veterinärmediziner oder Tierheilpraktiker auch Geräte mit speziellen bautechnischen Komponenten an, die einen unkomplizierten Einsatz z.B. in Ställen oder für sehr große Tiere gewährleisten. Setzen Sie sich bei Interesse dazu einfach mit uns in Verbindung.

„Kater Napoleon ist die erste Katze, die je mit REHATRON™ alpha behandelt wurde. Mittlerweile vier Jahre alt, wurde er im Alter von ca. vier Wochen auf der Straße gefunden. Die Diagnose ergab schwere feline Rhinotracheitis, felines Herpesvirus I sowie Calivirus. Nach schulmedizinischer Erstversorgung wurde Napoleon seit der 8. Lebenswoche mit REHATRON™ alpha behandelt, so dass die Krankheit zur Latenz gebracht werden konnte. Der Kurzfilm zeigt eine typische Behandlung und Napoleon demonstriert, wie Katzen auf die Therapie reagieren.”

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Im nachfolgenden lesen Sie einen Artikel von Herrn Univ. Lektor VR Mag. Dr. med. vet. Reinhard Kaun, Fachtierarzt für Pferde und Fachtierarzt für Physiotherapie und Rehabilitationsmedizin vom Pferdespital PRO EQUO aus Ohlsdorf, Oberösterreich, erschienen in der Salzkammergut Zeitung im November 2005 (siehe auch: www.juhe.at/presse/article/Ohlsdorf/1132759832.html):

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Ein Quantensprung in der Behandlung – Nicht-invasive Induktionstherapie
Ohlsdorf, den 23.11.2005



Für wohl kaum eine Behandlungsmethode gilt der alte Spruch „medicus curat, natura sanat” mehr als für diese neue Nicht-invasive Induktionstherapie. Übersetzt heißt dies, dass der Arzt zwar kuriert, die Natur aber heilt! Was in den Köpfen so bedeutender Wissenschaftler wie Tesla, Lahkovski, Rife, Priore oder Dotto schon lange als Konzept vorhanden war, konnte nun dank neuester Technik in die Tat und für die Praxis umgesetzt werden.

Durch ein dreidimensionales Energiefeld, das durch eine getwistete Spule in die Zellen des Organismus eingebracht wird, kann die erkrankte oder müde Körperzelle wieder in ein physiologisches Energieniveau mit einer Zellmembranspannung von 80 bis 100 mVolt gebracht werden.

Während in der kranken Körperzelle, deren Membranpotential auf Werte unter 30 mVolt absinken kann, die Stoffwechselvorgänge zusammenbrechen und in der Folge auch kein Selbstheilungsvermögen mehr besteht, kann die Zelle mit physiologischer Membranspannung den Stoffwechsel normalisieren und Selbstheilungskräfte aktivieren.

Möglich wird dieser nebenwirkungsfreie Vorgang durch eine spezielle Technik, die Impulse bis in den Nanometerbereich abgibt. Nebenwirkungsfrei ist die Behandlung deshalb, weil die gesunde Körperzelle mit physiologischer Membranspannung unberührt bleibt. Die Eindringtiefe des „therapeutischen” Feldes in das Gewebe reicht bis zu 18 cm, es ist also auch eine Beeinflussung innerer Organe möglich.

Die in der Humanmedizin bedeutsamen Einschränkungen in der Anwendung durch Herzschrittmacher und geschlossene Metallimplantate spielen in der Veterinärmedizin keine Rolle.


Beispiele für Indikationen beim Pferd:



Beispiele für Indikationen beim Kleintier:



Beipiele für Indikationen beim Pferdesportler/Tierbesitzer:



Die Behandlung wird von den Patienten problemlos toleriert. Wie bei den meisten naturheilkundlichen Behandlungen kommt es zum bekannten Phänomen des „In-den-Körper-Hineinhörens” beim Pferd. Eine sog. Erstverschlechterung ist – wie bei allen naturheilkundlichen Behandlungsmethoden – möglich.

Eine therapeutische Einheit dauert 10 – 15 Minuten, Intensität und Frequenz soll individuell auf den Patienten abgestimmt werden.

Während bei akuten Prozessen eine verblüffend schnelle Besserung und Heilung nach 3 bis 5 Sitzungen erfolgt, benötigen degenerative und chronische Prozesse meist 8 – 12 Behandlungen.

Zusätzliche Schmerzmittel oder Entzündungshemmer erübrigen sich meistens, was bei Sportpferden im Hinblick auf die Dopingproblematik von größter Bedeutung ist. Das Gerät, mit dem diese Behandlungsmethode zur Anwendung kommt, heißt REHATRON™ alpha und steht in meiner fachtierärztlichen Praxis und im Pferdespital PRO EQUO in Ohlsdorf zur Verfügung.

© Univ. Lektor VR Mag. Dr. med. vet. Reinhard Kaun, 11/05

Kontakt:
Email: tierarztdr.kaun@aon.at
Internet: www.pferd.co.at
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