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„Wunder geschehen nicht im Gegensatz zur Natur, sondern im Gegensatz zu dem, was wir von der Natur wissen”.

Hl. Augustinus


REHATRON™ alpha – die Wirkungs- und Funktionsweise



„Extrem kurzlebige und starke Stromstöße könnten nach Meinung von US-Forschern zur medizinischen Allzweckwaffe werden. Die „Nanopulse” sollen Geschwüre schrumpfen, Wunden heilen und Fettpolster schmelzen lassen”, berichtete SPIEGEL online am 05. Februar 2004, nahm Bezug auf einen Bericht im Wissenschaftsmagazin „New Scientist” und zitierte den Studienleiter Prof. Tom Vernier von der University of Southern California in Los Angeles weiter: „Die Effekte der Pulse sind dramatisch. Es ist so, als ob man in die Zelle eingreift und intrazelluläre Strukturen verändert.” Freilich stecke die Technik aber noch in den Kinderschuhen, betonte der Wissenschaftler.

Doch zur selben Zeit waren Entwicklung und Konstruktion von REHATRON™ alpha bereits abgeschlossen und das innovative Medizingerät erlangte wenig später technisch und medizinisch die weltweit einzige Zulassung im Geltungsbereich der „Nicht-invasiven Induktions-Therapie”!

Es ist bekannt, dass der Salamander unter allen Wirbeltieren auf unserer Erde über die besten Regenerationsprogramme verfügt, aufgrund derer z. B. verlorene Gliedmaßen wieder nachwachsen und zahlreiche Organe nachgebildet werden können. Auch der Mensch und Säugetiere verfügen über eine gewisse Regenerationsfähigkeit, die beispielsweise im Fall eines Knochenbruchs oder bei der Wundheilung zum Einsatz kommt. Leider ist die Regenerationsfähigkeit beim Menschen im Vergleich zum Salamander sehr viel schwächer ausgebildet, so dass z. B. altersbedingte Abnutzungserscheinungen, die vielfach chronische Leiden mit sich bringen, bis dato nicht mehr regeneriert werden konnten.

Der berühmte amerikanische Mediziner Dr. Robert C. Becker sprach bereits 1994 in seinem Buch „Der Funke des Lebens” den Gedanken aus, dass in der Medizin ein enormer Fortschritt zu erzielen sei, falls die Möglichkeit bestünde, die Regenerationsfähigkeit des Menschen an die des Salamanders anzugleichen. Damals konnte Dr. Becker beim Schreiben seines Buches allerdings noch keine Vorschläge machen, wie man dies erreichen könnte.

In den folgenden Jahren ergaben sich neue Erkenntnisse, wonach auch der menschliche Organismus über sehr ausgefeilte Regenerationsprogramme verfügt, die sich jedoch evolutionsbedingt mit Ausnahme der bereits Genannten (Wund- und Bruchheilung) in einem entaktivierten Zustand befinden.

Es gibt aber eine Möglichkeit, die inaktiven Regenerierungsprogramme mit technischen Mitteln erneut zu aktivieren, indem die erkrankten Körperbereiche sehr starken und gleichzeitig sehr kurzen magnetischen Impulsen ausgesetzt werden. Hierbei steht zu vermuten, dass es dabei nicht auf die absolute Größe eines Magnetfeldes, sondern vielmehr auf die Flankensteilheit dieser Impulse, d. h. die Größe dH/dt (Magnetfeldänderung pro Zeiteinheit) ankommt.

Dank der ultraschnellen Impulsgebung von REHATRON™ alpha können so augenscheinlich degenerierte Zellen, schädliche Mikroorganismen, degenerative Zustände, Unregelmäßigkeiten des Stoffwechsels, Infektionen und Entzündungen aufgelöst oder beseitigt werden. REHATRON™ alpha verbessert die Leistung des Immunsystems und aktiviert in bisher nicht erreichter Weise die natürlichen, latent vorhandenen Reparaturmechanismen des menschlichen oder tierischen Körpers.

Technisch gesehen, ist REHATRON™ alpha ein Generator, der Magnetimpulse höchster Intensität erzeugt und über eine besondere Impulsgebung verfügt. Die äußerst starken Energieimpulse sind von kürzester Dauer (z. B. 10 x kürzer als die Verschlusszeit eines Fotoapparates von 1 /1000) und dringen bis in die intrazellulären Strukturen ein. In Nanosekunden-Intervallen aktivieren elektromagnetische Impulse die Zelltätigkeit, energetisieren die Zellmoleküle des Organismus und halten sie dazu an, ihre ursprüngliche Schwingung aufrecht zu erhalten bzw. wieder herzustellen (weitere Informationen dazu sind im Passwort-geschützten Bereich zu finden).

REHATRON™ alpha besteht aus einer Stromversorgungseinheit, mit der ein groß dimensionierter Kondensator bis zu 30.000 V (Volt) aufgeladen wird. Die in einen Kondensator eingespeicherte elektrische Energie wird dann über einen kompliziert und speziell gebauten Thyristor-Schalter innerhalb eines Zeitintervalls im Nano- und Mikrosekundenbereich zur Entladung gebracht und über eine Behandlungsschlaufe nicht-invasiv an den Organismus abgegeben, wobei elektrische Ströme von ca. 4.000 Ampére zum Fließen gelangen (120.000.000 Watt).

Die Kapazität des Hochspannungskondensators und die Induktivität der aus drei Windungen bestehenden Behandlungsschlaufe bilden dabei einen Schwingkreis, sodass die elektrische Energie des Kondensators entlang einer stark gedämpften Kurve entsprechend den ohmschen Verlusten des genannten Schwingkreises ca. 25 Mal zum Hin- und Herschwingen gelangt. Diese Anordnung entspricht dabei weitgehend dem Aufbau eines Tesla-Generators, bei dem unter Verzicht auf eine Sekundärspule lediglich eine Primärspule in Form der genannten Behandlungsschlaufe vorgesehen ist.
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